Der Kalender

Der Protestonaut-Kalender 2022 zum Thema Energiewende (ISBN: 978-3-947423-44-6) ist ab sofort für 20 Euro (zuzüglich 4,90 Euro Versandkosten) erhältlich: Bestellung entweder direkt per Mail bei der Fotografin Sophia Hauk, im Shop bei NATURSTROM, bei Amazon und in der Geschäftsstelle der Mindelheimer Zeitung.

In der achten Ausgabe des Fotokalenders steht das Thema „Energiewende“ im Fokus. Auf dem Titelblatt und 12 Monatsmotiven zeigen wir, welche Möglichkeiten es für die Produktion, Speicherung und Versorgung von und mit erneuerbaren Energien gibt. Unter anderem ist der Protestonaut im Kalender vor den Fallrohren eines Wasserkraftwerks in den Alpen, in einem Rapsfeld und in einem Batteriespeicher zu sehen. Außerdem war er zu Besuch in einem „Energiedorf“ im Allgäu. Weitere Motive zeigen unter anderem eine Wasserstoffanlage, ein Hightech-Haus und ein Feld mit Photovoltaikanlage.

 

Rückblick: Protestonaut-Kalender 2021 „Nachhaltigkeit“

In der siebten Ausgabe des Wandkalenders steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Was den Ressourcenverbrauch betrifft, leben wir weit über unsere Verhältnisse. Wenn alle Menschen so leben wolllten, wie wir in Deutschland, bräuchten wir drei Erden. Wir kaufen nicht nur viel mehr als wir wirklich benötigen. Viele Dinge werfen wir auch zu schnell weg. Inzwischen gibt es kaum noch einen Ort ohne Müll. Abfall liegt auf dem Meeresgrund und auf dem Gipfel des höchsten Berges. Der Protestonaut hat nach Lösungsmöglichkeiten recherchiert.

Motive und Themen Protestonaut-Kalender 2021 zum Thema Nachhaltigkeit: Second-Hand-Mode / Vintage-Mode, Recycling- und Wertstoffhöfe, Plastikfrei, Fahrradfahren, Insektenhotel, Regionale Landwirtschaft, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Urban Gardening, Leitungswasser / Trinkwasser, Repair-Café, Second-Hand-Laden, Bücherkiste

 

 

Rückblick: Protestonaut-Kalender 2020 „30 Jahre Wiedervereinigung“

„30 Jahre Wiedervereinigung“ war das Thema für den Protestonaut-Kalender 2020. Passend zum Jubiläum. Ganz Deutschland feiert den 3. Oktober. Ganz Deutschland? Studien zeigen: Für überraschend viele Menschen – vor allem in Ostdeutschland – ist die Wiedervereinigung kein Grund zum Feiern. Warum ist das so? Was ist nach dem Fall der Mauer gut gelaufen, was hätte deutlich besser gemacht werden können? An die Umbruchzeit knpfen die Menschen in Ost- und Westdeutschland unterschiedliche Erinnerungen. Der Protestonaut hat sich wieder auf Recherche begeben.

Motive und Themen Protestonaut-Kalender 2020: Präsenz in Institutionen, Freiheit, Geburtenrate, Vermögenstransfer, Grünes Band, Deindustrialisierung, Tourismus, Betrug, Heimatflucht, Zurück in die Zukunft, Radikalisierung und Entwertete Lebensläufe.

 

 

Rückblick: Protestonaut-Kalender 2019 
Titelseite Protestonaut-Kalender 2019

In dieser Ausgabe gab es wieder  verschiedene Themen und kein „Überthema“. Der Protestonatu hat viele interessante Menschen getroffen und ungewöhnliche Orte besucht: Wir haben u.a. einen Imker und seine Bienen getroffen, haben im Erdölmuseum Wietze recherchiert und in einem ehemaligen Tresorraum einer Bank in der Schweiz das Kalendermotiv zum Thema Grundeinkommen fotografiert.

Motive und Themen Protestonaut-Kalender 2019: Krankenversicherung, Insektensterben, Desertifikation, Klimakrise, Lobbyismus, Streik, Chancengerechtigkeit, Schwarze Null, Feinstaub, Öl, Bedingungsloses Grundeinkommen und Lebensmittelverschwendung.

 

 

Rückblick: Protestonaut-Kalender 2018 „Kinderschutz & Kinderrechte“
Titelblatt Protestonaut-Kalender 2018 zum Thema Kinderschutz und Kinderrechte

Weltweit haben rund 700 Millionen Kinder keine Kindheit, die diesen Namen auch verdient. Statt sorgenfrei lernen und sich entwickeln zu können, sind sie mit Armut, Hunger, Gewalt und körperlicher Ausbeutung konfrontiert. Dabei ist bereits vor mehr als einem Vierteljahrhundert die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet worden, die fast alle Staaten ratifiziert haben. Trotzdem mangelt es international an gesetzlicher Umsetzung.

Motive und Themen Protestonaut-Kalender 2018: Kinderarmut, Recht auf Kindergartenplatz, Recht auf Freizeit, Gesunde Ernährung, Flucht, Mobbing, Inklusion, Kinderarbeit, Recht auf Bildung, Soziale Medien, Gewalt gegen Kinder und Recht auf beide Eltern.

 

 

Rückblick: Protestonaut-Kalender 2017 „Kürzungspolitik“
Titelseite Protestonaut-Kalender 2017 zum Thema Kürzungspolitik / Austerity

In der Hoffnung, die aus der Finanz- und Bankenkrise resultierenden Verwerfungen im weltweit vernetzten Finanz- und Wirtschaftssystem beheben zu können, hatten sich viele Staaten für eine Politik entschieden, die viele Namen trägt: Beschönigend wird sie als „Sparpolitik“, neutral als „Kürzungs-“ oder „Austeritätspolitik“ bezeichnet. Kein Land in Europa hat so viel Erfahrung mit Austeritätspolitik wie Griechenland. Der Protestonaut hat sich dorthin auf den Weg gemacht, um Auswirkungen und Entwicklungen zu dokumentieren.  Der Kalender erschien in deutscher, englischer und griechischer Sprache.

Motive und Themen Protestonaut-Kalender 2017: Nationalismus, Solidarität, Bauruinen, Industrieproduktion, Gesundheitsversorgung, Tourismus, Landflucht, Schulen und Kindergärten, Zwangsprivatisierung, Suizidrate und Selbstorganisation.

 

 

Rückblick: Protestonaut-Kalender 2016
Titelseite Protestonaut-Kalender 2016

In den Medien gäbe es einen Trend zu Boulevardthemen. Banalitäten und Gerüchte würden den Blick auf wichtige Themen versperren: So war es in der 2015er-Ausgabe des Protestonaut-Kalenders zu lesen. Hatte sich seitdem etwas geändert? Dank ausgiebiger Berichterstattung weiß der Medienkonsument, wie die englische Königin privat lebt. Und solange eine Kandidatin, die in einer TV-Quizshow an der ersten Frage scheitert, zu einer Nachricht wird, scheint die Welt in bester Ordnung. Oder? Das Foto für die Titelseite ist auf einer Staumauer in Österreich entstanden. Die Aufnahmen vor Ort waren ein außergewöhnliches Erlebnis.

Motive und Themen Protestonaut-Kalender 2016: Digitaler Wandel, Rente, Sucht, Refugees welcome, Bonus: T-Shirt-Motiv „Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit“, Fachkräftesicherung, Steuerbetrug, Trinkwasser, Überfischung, Gentrifizierung, Lohnunterschied, Sein oder nicht sein (Theater) und Tierschutz.

 

 

Rückblick: Protestonaut-Kalender 2015
Titelseite Protestonaut-Kalender 2015

Unsere Nummer eins. Wir waren jung, wild und hatten keine Ahnung vom Kalendermachen. Aber das hielt uns nicht davon ab. Themen und tolle Motive gab es ja viele und seltsamerweise sind sie uns bisher auch nicht ausgegangen.  Bevor wir loslegen konnten, mussten wir auf das Protestonaut-Kostüm warten, das in den USA gefertigt wurde. Anfangs dauerte das Anziehen noch eine kleine Ewigkeit. Inzwischen benötigen wir zum Fotografieren eines Themas etwa eine halbe Stunde. Übrigens: Das erste Motiv, das wir im Rahmen des Kunstprojekts aufgenommen haben, war vor meterhohen Schiffscontainern zum Thema Freihandel.

Motive und Themen Protestonaut-Kalender 2015: Klimaschutz, Freihandelsabkommen, Pressefreiheit, Landwirtschaft, Bildung, Armut, Demografischer Wandel, Moderne (Arbeits-) Zeiten, Datenschutz, Gerechtigkeit, Verteidigung und Mobilität.