Das Projekt

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Medien berichten über die Halskette beim Kanzlerduell, royale Hochzeiten, Alkoholprobleme von B-Promintenten oder den Bartwuchs von Fußballspielern: Vier Beispiele für die zunehmende Boulevardisierung. Banalitäten und Gerüchte versperren den Blick auf wichtige Themen wie Klimaschutz, Bildung oder Datenschutz Themen, die alle Menschen betreffen. Der Protestonaut (lat.: protestari öffentlich bezeugen, gr.: –nautēs Matrose) ist ein journalistisches Kunstprojekt, das mit Fotos und kurzen Texten Aufmerksamkeit auf wichtige Punkte und Herausforderungen lenken will.

Der Kalender ist ein Impulsreferat in gedruckter Form. Er will Denkanstöße geben und zur Diskussion anregen. Obwohl schon die Auswahl der Themen, Motive und Informationsquellen eine Wertung darstellt, wurde auf größtmögliche Objektivität geachtet und die Texte auf Studien und Literatur gestützt.

Astronauten sind Entdecker und müssen zahlreichen Herausforderungen gewachsen sein. Im All haben sie einen außergewöhnlichen Blick auf die Erde und schweben über Problemen des blauen Planten. Im Kostüm des Protestonauten könnte jeder stecken: die Verkäuferin, der Bankangestellte, die Lokalpolitikerin, der Student, die Managerin, der IT-Fachmann, die Leserbriefschreiberin, der Arbeitssuchende, die Lehrerin, der Privatier und Du.

Der Protestonaut-Kalender 2017 ist wieder erhältlich und kann für 18 Euro (zuzüglich 4,80 Euro Versandkosten) entweder direkt bei SOPHIA HAUK per Mail (mail@sophialukasch.com) oder bei AMAZON  bestellt werden.

Pressestimmen zum Protestonaut-Kalender
„Astronaut bereist Schattenseiten der Welt“ (bild.de)
„Dieser Astronaut ist witziger als jede Demo“ (stern.de)
„Der Protestonaut ist gut aussehend und Grübelanleitung in einem.“ (Hamburger Abendblatt)
„Kunst: Nachdenken mit Witz“ (Augsburger Allgemeine)
„Der weltbekannte Pirelli-Wandkalender bekommt Konkurrenz“ (augsburger-allgemeine.de)
„Mit dem Kalender wollen die beiden Hauks „zur Diskussion mit Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen einladen“. (c’t Fotografie)
„Das Konzept, die Texte, die Fotos – ein abgestimmter Kanon, der zum Nachdenken über gesellschaftspolitische Themen anregt.“ (Brikada – Magazin für Frauen)
„Der Protestonaut kümmert sich um alle möglichen Missstände auf der Welt“ (ndr.de)
„Protestonaut prangert an wie kein anderer“ (feelgreen.de)
„Der großformatige Kalender ist hervorragend ausgestattet, die Fotos ziehen in den Bann…“ (Humanistischer Pressedienst)
„…auf jeden Fall eine wertvolle Anschaffung für 2015“ (coultique.com)
„Eine Diskussion anstoßen, das wollen der Diplom-Politologe Alexander Hauk und die Fotografin Sophia Lukasch mit ihrem Protestonaut-Kalender 2015. Aber nicht mit skandalösen Bildern , sondern mit Themen. Und das gelingt ihnen auch.“ (UNICUM CAMPUS MAGAZIN, Seite 4)
„Der ‚Protestonaut‘ der gleichnamigen Künstlergruppe“ (art Das Kunstmagazin)
„Skurrile Kalender 2015″ (stern.de)“
„Kunst kann politisch sein, wenn sie es will. Doch meistens ist sie es leider nicht. Der Protestonaut ist ein erfrischendes Gegenbeispiel“ (Die Freiheitsliebe)
„Ein Kalender zum Protestieren“ (Hinz&Kunzt)

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